Johannes
Ernst erhielt seine Ausbildung an der UdK-Berlin und als
Stipendiat des
DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) am Konservatorium
von Bordeaux in der Klasse von Jean-Marie Londeix.
Seine
vielfältigen musikalischen Interessen spiegeln sich in
vielen verschiedenen Engagements wieder:
als Solist und Kammermusiker mit zeitgenössischer
Musik (zahlreiche Uraufführungen, darunter fünf
Saxophonkonzerte), als Orchestermusiker (u.a. mit
den Berliner Philharmonikern unter Rattle, Abbado, Barenboim
u.a.) und als
Altsaxophonist des in Deutschland und Österreich sehr populären
Palast Orchesters.
Seinen
Enthusiasmus für das klassische Saxophon vermittelt
Johannes Ernst an der Universität der Künste Berlin und an
der Musikhochschule "Hanns Eisler" .
Konzertreisen
führten ihn durch ganz Europa,
Nordamerika und Japan.
Als
Vorstand der "Arbeitsgemeinschaft Deutsche Saxophonisten"
initiierte er Saxophon - und Kompositionswettbewerbe und organisierte
den Kompositionswettbewerb
"Sax+X", die 1. Deutsche Saxophonkonferenz, den 1.
und 5. Gustav-Bumcke-Wettbewerb und das Treffen Europäischer
Saxophonensembles an der UdK-Berlin.