Rheinische Post: „ Zu Höhepunkten wurden jedoch die um die Pause gruppierten Saxophonkonzerte, da mit Johannes Ernst ein ausgezeichneter Musiker bereit stand, der das Alt-Saxophon sowohl mit rhythmischen Elan als auch mit kantablem Strom zu füllen wusste.“

Westdeutsche Zeitung: „Der renommierte Solist Johannes Ernst brillierte in den Saxophonkonzerten von Ibert und Dubois.“

Der Tagesspiegel: „Ernst beherrscht die Farben seines Instrumentes in allen Nuancen, zart und gewaltig....“

Dresdner Neueste Nachrichten: „Generalpausen strukturieren die Komposition, in der Johannes Ernst auf drei Saxophonen brillierte und auch dem Schlagwerk eine beinahe solistische Funkion zukommt.“ (zu „Keil“ von Steffen Schleiermacher)

Das Orchester: „Johannes Ernst zieht alle Register seines technischen und musikalischen Könnens. Nirgends ist ein Hauch falscher Sentimentalität oder übergroßes Pathos zu spüren. Begeisternd ist die launische Interpretation von Milhauds weltberühmten Scaramouche.“

Fono Forum: „Genau dies tut Johannes Ernst mit außergewöhnlich schönem, französisch-leichten Klang, makelloser Technik und hohem Einfühlungsvermögen in die nötigen und möglichen klnaglichen Nuancen. Der angemessene Umgang mit den Werken und die nötige Demut gegenüber dem Willen des Komponisten zeichnen diese Einspielung vor anderen aus.“

   

 

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